Da die Beratung nur um 16:00 Uhr stattfinden konnte, habe ich meinen Arbeitgeber im Voraus informiert, der mir zu meiner Überraschung sagte, dass das in Ordnung sei und ich die ausgefallenen Stunden zu einem späteren Zeitpunkt nachholen könne.
Die Sekretärin des MSV hat nicht alles ausgedruckt, was ich ihr geschickt hatte, darunter einen sehr wichtigen Brief des Vermieters und meine Darstellung der Ereignisse bezüglich eines Vorfalls mit besagtem Vermieter.
Der Anwalt beriet mich 30 Minuten lang, sagte mir dann aber, meine Zeit sei um und ich solle erneut einen Termin bei der Sekretärin vereinbaren – derselben Sekretärin, die die beiden zuvor erwähnten Dokumente nicht ausgedruckt hatte.
Ich vertraue nicht diese Sekretärin. Sie scheint, faul zu sein, ist überarbeitet oder nicht gut bezahlt.
Ist ein Mieterschutzverein immer noch besser als ein Anwalt in einer normalen Kanzlei?
