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Cake day: December 19th, 2025

Wir haben eine Miele Waschmaschine WKG120WPS, Kundenservice schon kontaktiert aber vielleicht konnt ihr uns auch helfen.

Fehler F0220 heißt, dass die Waschmaschine undicht sein sollte.

Aber, obwohl die Waschmaschine dicht ist, kann der Fehler unberechtigterweise angezeigt werden.

Wir glauben, dass wir das Problem verursacht haben, indem wir beim Öffnen des Laugenfilters Wasser auf den Boden der Waschmaschine verschüttet haben. Dieses Problem hatten wir auch beim Anschluss nach dem Kauf. 100% sicher sind wir aber nicht.

Wir habe den Laugenfilter mit einem kleinen Tuch gereinigt und graues Matschzeug entfernt. Den Innenraum haben wir auch gereinigt.

Nun haben wir es vor, die Maschine mit ausgedrehten Laugenfilter und ohne Stromanschluss 24 Stunden trocknen lassen. Ist diese eine dumme Idee?

Wir wollten 9 große nasse Handtücher waschen und so haben wir die nasse Handtücher in die Trommel gelegt. Uns ist nicht klar, ob das Wasser vom Trommel auf dem Boden der Waschmaschine gefloßen ist und so den Fehler F0220 verursacht, Baumwolleprogramm mit Einweichen, 60 Grad.

Für eure Kommentare sind wird dankbar.

Sollte unbedingt ein Techniker kommen müssen, wie viel kann die Reparatur uns kosten?

zuerst, danke euch für eure Kommentre auf meinem letzten Post. Ich habe aber mehr Fragen:

gilt die Erstberatung eines Anwaltes für sowohl außergerichtliche als auch für gerichtliche Verfahren?

Gibt es in Deutschland ein Suchportal, wo man auch nach Erstberatungkosten sortieren kann? Oder muss man einfach im Internet recherchieren und Bekannte fragen?

Wenn ich einen Anwalt beauftrage, mit ihm vor Gericht gehe und den Prozess verliere, muss ich dann die Kosten für meinen Anwalt, den von der Gegenseite geforderten Schadensersatz und die Kosten für den Anwalt der obsiegenden Partei tragen? Gibt es ein Gesetz, das dies regelt?

Brauche ich eine Rechtsschutzversicherung?

Da ich mit dem Mieterschutzverein unzufrieden bin, weil sie langsam sind, während der angegebenen Öffnungszeiten nicht ans Telefon gehen und sich weigern, mir Termine mit dem Anwalt per E-Mail zu geben, sondern dies nur telefonisch tun (aber die Sekretärin ist nicht da), muss ich möglicherweise einen Anwalt für Mietrecht & Wohnungseigentumsrecht beauftragen, falls sich die Situation mit dem Vermieter verschlechtert. Ich kann nicht ständig hoffen, dass diese Sekretärin sich entscheidt, am Telefon zu kommen und dann zwei Wochen warten, um nur 30 Minuten mit einem Anwalt zu sprechen, der nicht alle Unterlagen ausdruckt, und dann weggeschickt zu werden, ohne dass alle meine Fragen beantwortet wurden.

Ein Anwalt mit einer Sekretärin, die ans Telefon geht, teilte mir mit, dass sie 190 Euro für ein erstes Gespräch zuzüglich Mehrwertsteuer berechnen. Gilt das nur für 30 Minuten wie bei der Erstberatung mit dem Mieterschutzverein oder für die gesamte Zeit, die ich für notwendig erachtet? Denn meine Geschichte mit dem Vermieter ist lang und es gibt mehrere merkwürdige Dinge.

Ich habe keine Ahnung von deutschem Recht, und die deutsche Sprache fällt mir noch schwer. Ich brauche einen Anwalt, der gemeinsam mit mir eine Verteidigungsstrategie ausarbeitet und mir realistische Optionen erklärt sowie aufzeigt, wie die Gegenseite versuchen wird, mir Fallen zu stellen, was der Anwalt der MSV einfach nicht getan hat.

Dass es teuer wird? Na gut, aber die Alternative könnte sein, dass ich aus meiner Wohnung geworfen werde.

Gleichzeitig: Wenn ihr so etwas schon einmal gemacht habt, wie teuer kann es denn schon sein? Es geht um einen Fall von Lärm durch die Nachbarn. Im Grunde behaupten sie, ich würde nachts Lärm machen, obwohl ich das tue, damit sie keinen Lärm machen (sie knallen Türen zu, schlagen auf Möbel ein und schreien). Es gibt momentan Abmahnungen, kein gerichtlicher Prozess.

Was sollte ich vor der Beauftragung noch fragen?

Wie viele Anwälte habt ihr verglichen, bevor ihr einen beauftragt habt?

Was für Webseiten habt ihr benutzt?

danke

Da die Beratung nur um 16:00 Uhr stattfinden konnte, habe ich meinen Arbeitgeber im Voraus informiert, der mir zu meiner Überraschung sagte, dass das in Ordnung sei und ich die ausgefallenen Stunden zu einem späteren Zeitpunkt nachholen könne.

Die Sekretärin des MSV hat nicht alles ausgedruckt, was ich ihr geschickt hatte, darunter einen sehr wichtigen Brief des Vermieters und meine Darstellung der Ereignisse bezüglich eines Vorfalls mit besagtem Vermieter.

Der Anwalt beriet mich 30 Minuten lang, sagte mir dann aber, meine Zeit sei um und ich solle erneut einen Termin bei der Sekretärin vereinbaren – derselben Sekretärin, die die beiden zuvor erwähnten Dokumente nicht ausgedruckt hatte.

Ich vertraue nicht diese Sekretärin. Sie scheint, faul zu sein, ist überarbeitet oder nicht gut bezahlt.

Ist ein Mieterschutzverein immer noch besser als ein Anwalt in einer normalen Kanzlei?

Ein Vorgesetzter hat mir gesagt, dass ich nicht verpflichtet bin, eine volle 30-minütige Pause zu machen, sondern dass ich auch zwei 15-minütige Pausen nehmen kann.

Ich möchte keine zwei kürzeren Pausen machen, sondern meine volle 30 Minuten in Ruhe geniesen können und genug Zeit zum Mittagessen haben. Wo ich herkomme, reden nur Konservative so; jeder, der links davon steht, würde das als Blödsinn bezeichnen und darauf bestehen, dass man seine 30-minütige Pause ungestört nimmt.

Versucht diese Person, mich zu verunsichern?

Er hat genau diese Wörte benutzt, ‘nicht verpflichtet’. Erwartet er, dass ich 2 kurzere Pausen statt 1 mache?

Ist das verbreitet in Deutschland? In Österreich?

Ich könnte einfach einen Operationstermin mit einem Krankenhaus vereinbaren, mich operieren lassen und den Arzt bitten, mir eine zweiwöchige Krankmeldung auszustellen, die übliche Dauer für eine Operation dieser Art.

Ich könnte es dem Arbeitgeber auch im Voraus mitteilen, damit er mich für diese zwei Wochen nicht einplant.

Wenn ich mich für Plan A entscheide, verschwende ich keine Urlaubstage. Wenn ich mich für Plan B entscheide, verliere ich zwei Wochen Urlaub.

Was ist in Deutschland üblich?

Ich brauche eine CT-Untersuchung, und dort, wo ich wohne, will jede Praxis, dass ich entweder eine überlastete Hotline anrufe, was Zeit- und Geldverschwendung bedeutet und nichts bringt, oder ein Konto bei Doctolib einrichte, einem Unternehmen, dem ich nicht vertraue.

Früher habe ich einfach eine E-Mail geschrieben, und schon haben sie mich gebucht, aber das machen sie heute nicht mehr. Und zwar bei allen dreien, die ich kontaktiert habe.

Ich möchte nicht, dass meine medizinischen Daten gehackt werden, und ich möchte nicht, dass meine medizinischen Daten dazu verwendet werden, dass ein Unternehmen seine LLM-Modelle trainiert.

Kann ich was tun, um Termine ohne Doctolib und ohne unterbesetzte Hotline zu vereinbaren?

Das wird mit der Zeit nur noch schlimmer werden.

Unsere Gewerkschaft hat eine Gehaltserhöhung von 8 % ausgehandelt, die ab nächstem Jahr gilt. Für viele ein Grund zu bleiben, aber meine Probleme mit meinem derzeitigen Arbeitgeber bestehen weiterhin.

Und wie formuliere ich das? „Das verdiene ich derzeit pro Monat” (das neue Gehalt). „Um eine Anstellung bei Ihnen in Betracht zu ziehen, brauche ich mindestens denselben Betrag“, so in etwa?

Werden sie nicht versuchen, den Betrag mit Argumenten wie „Wir müssen Sie erst einarbeiten, das kostet uns Geld“ zu drücken?

Und noch eine Frage: Ich möchte unbedingt einen unbefristeten Vertrag und sollte Verträge mit einer Laufzeit von 6 Monaten oder 2 Jahren außer Acht lassen – liege ich da falsch? Oder ist es in Deutschland üblich, zunächst einen befristeten Vertrag angeboten zu bekommen?

cross-posted from: https://feddit.org/post/32862304

hoffe, dass diesen Post nicht gelöscht wird

Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag, das heißt, ich brauche nicht unbedingt schon morgen einen neuen Job, sondern nur einen, der besser ist als der aktuelle.

Schreibt ihr beim Erstellen eines Lebenslaufs wirklich alles auf, was ihr seit eurer Kindheit gemacht habt? Denn ich war schon Koch, Kellner, habe mit Tieren und in Museen gearbeitet, Dinge, die nichts mit meiner jetzigen Tätigkeit oder meiner Ausbildung zu tun haben. Wen interessiert das schon?

Wird es schlecht gesehen, wenn man sich einfach eine sechsmonatige Auszeit nimmt, nur weil man die Nase voll von seinem Job hat und es sich leisten kann? Ich habe das Gefühl, dass man in Deutschland erwartet, ständig beschäftigt zu sein, und wenn man aus irgendeinem Grund nicht wie ein leistungsorientierter Mensch wirkt, gilt man als Versager, oder denken vielleicht nur Führungskräfte so?

Es steht ein Vorstellungsgespräch beim neuen Arbeitgeber an. Wie direkt drückt ihr aus, was ihr will? Einige direktere Leute, die ich kenne, sagen ganz offen, was sie wollen und brauchen, um den Job zu wechseln, und wenn das nicht angeboten wird, ignorieren sie die Stelle einfach. Unbezahlte Überstunden und kindische Mitarbeiter sind die Hauptgründe, warum ich nach etwas Besserem suche. In anderen Jobs habe ich außerdem eine mangelhafte Einarbeitung erlebt mit Leuten, die mich nicht einarbeiten wollten, und Vorgesetzten, die mich angelogen haben, sowie Mobbing; all das möchte ich hinter mir lassen.

Ich verstehe nicht, warum Arbeitgeber nicht klar angeben, wie viel sie zahlen, damit man keine Zeit verschwendet. Wann frage ich, wie viel ich verdienen werde? Bis zum Ende des Vorstellungsgesprächs damit zu warten, erscheint mir wie Zeitverschwendung.

Fragt ihr zuerst eure derzeitigen Kollegen nach Stellen, die euch interessieren könnten? Die Leute, mit denen du zusammenarbeitest, können für dich bürgen und Arbeitgeber empfehlen, aber andererseits könnten sie auch mit deinem derzeitigen Vorgesetzten sprechen.

Wie sucht man sich einen neuen Job, ohne dabei den Verstand zu verlieren? Es gibt viele Online-Portale für die Jobsuche, man muss danach die Stellenangebote filtern; bei manchen Portalen muss man Mitglied werden, um den Arbeitgeber zu kontaktieren, und ich möchte nicht extra Mitglied werden, nur um das zu tun, und dann gibt es noch Scheinstellen… Und nach der normalen Arbeit muss man noch kochen, essen und sich entspannen. Ich weiß nicht, welche deutschen Portale empfehlenswert sind.

Wie viele Vorstellungsgespräche bereitet ihr pro Woche vor? Denn auch das ist Arbeit: Du musst zu die Niederlassung fahren, dir einen freien Tag nehmen, Fahrtkosten werden nicht erstattet (das heißt, du musst vielleicht drei Stunden für ein 30-minütiges Vorstellungsgespräch anreisen und bekommst die Stelle möglicherweise gar nicht: „na ja, wissen Sie?, wir schauen uns gerade nur um“).

Wenn ich einen neuen Job finde, der mir besser gefällt, sage ich meinem alten Arbeitgeber dann trotzdem nichts, bis mein neuer Vertrag unterschrieben ist? Kümmert sich der neue Arbeitgeber um den Papierkram mit dem alten?

Plötzlich verstehe ich, warum Leute in mittelmäßigen Jobs bleiben.