Mit dem Ende der Grabungen kann die nächste Bauphase der Theatersanierung beginnen. Ende Oktober oder Anfang November soll die Bodenplatte für das neue Betriebsgebäude gegossen werden. Dort entstehen Werkstätten, Probebühnen, Lagerflächen und Verwaltungsbereiche. Das sogenannte Kleine Haus soll ab Frühjahr 2027 errichtet werden. Ziel ist es nach Angaben der Stadt, die Sanierung des Großen Hauses 2029 zu beenden und die beiden Neubauten bis 2030 fertigzustellen.

Für die Einhausung eines tiefreichenden mittelalterlichen Kellers wird vom 17. bis 25. August zudem das Ottmarsgässchen für den Autoverkehr gesperrt. Die dort erhaltene Fundschicht soll dauerhaft im Boden geschützt werden.