Mir wurde schriftlich mitgeteilt, dass kürzlich jemand aus meinem Umfeld im überdurchschnittlichen Alter verstorben ist. Auch aufgrund gesundheitlicher Probleme war das durchaus absehbar. Damit verbunden ist der Hinweis auf den Ort und den Zeitpunkt einer Trauerfeier (also eine Einladung, schätze ich?)
Wir waren nicht direkt miteinander verwandt, unser verbindenendes Element ist die Hochzeit eines Nachkommen mit einer Person aus meiner Familie.
Eine enge, herzliche und vertraute Beziehung hatten wir aus meiner Sicht nicht. Aber unangenehm wäre auch zu viel gesagt. Ich würde es als minimal zugewandt beschreiben. Eine Stufe nach reiner Sachlichkeit, Nüchternheit mit gelegentlichen Geburtstagsgrüßen und eher oberflächliche Plauderei am Rande von größeren Ereignissen, bei denen wir uns hin und wieder gesehen haben.
Nun bin ich verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Dinge wie allgemeiner Anstand, “Masken”/Inszenierungen, ungeschriebene Moral/Gesetze, Erwartungshaltungen oder so sind für mich unangenehm und schwierig. Gerade im engeren, sozialen Umfeld.
Schreibe ich eine Kondolenzkarte oder nicht? Wie viele und welche Worte wären angebracht? Ich habe null Gefühle der Trauer oder des Verlusts, somit würde ich mich verbiegen und nicht aufrichtig zu mir selbst sein wenn ich nun “mein (herzliches) Beileid” oder “Anteilnahme” bekunde.
Besuche ich die Feier? Ich würde die anderen Verwandten aus direkter Linie treffen und ihnen dieses auch noch mündlich zu sagen fühlt sich ebenfalls ausgesprochen falsch an. Zwar habe ich Empathie und kann mir ausmalen, wie sie der Tod berühren wird, insbesondere die jüngsten und engsten Angehörigen, ich aber bin in meiner Vorstellung dort einfach fehl am Platz. Trost spenden und/oder in Erinnerungen schwelgen können die unter sich wohl besser.
Durch die Trägerschaft des Friedhofs werden christliche Aspekte wohlmöglich durchscheinen, jedoch ergibt sich ohne Glauben oder irgendeine religiöse Überzeugung (der toten Person und von den Angehörigen einschließlich mir) wahrscheinlich kein besonderes Ritual das mich jetzt dahin locken würde um Respekt zu zollen, die Seele auf die Reise zu schicken oder so etwas. Beten und singen jedenfalls wäre wieder etwas was Unwohlsein in mir auslösen könnte, wegen des allgemeinen Anstands und vergleichbarem (siehe oben). Vom letzten Willen, der nun zur Erfüllung anstünde ist mir nichts bekannt.
Was und wie denkt ihr darüber? Habt ihr einen Rat?





A lot? Some of them may be more or less famous and therefor a little different when in public, the reputation of the industry is rather bad, the actors and their relatives are subjected to shame, hate or similar. Also most of them have varying sex partners. If we put them on a list of deal breakes these are maybe one of the ones.
On the other hand someone might worry more about other obstacles in a relationship like spend too much/little time together, lack of or bad communication, trust issues, to be an equal part when it comes to care, housework, finance or too much emotional, material dependence. These are way more common I think and if you are able to compromise regarding these “inside” things you have a solid base to handle the “outside” things more easily. The advice of a porn actor is only helpful if all parties agree that all possible conditions inside a relationship could be ranked and are being ranked without contradiction.
Neither do I. It feels like you think I value them less as a person than others. I do not. Do we have a misunderstanding here because of my grammar or another barrier related my english skills?